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Web Positioning Newsletter

Positionen aus der Welt der Suchmaschinen
WPN Archiv 2003
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News zu Web Positioning, Ranking, OptimierungWeb Positioning Newsletter, ISSN 1610-392

April 2003

* Rudi Rapido: Marketing mit Vitaminen?

* Google oder Overture: Der Hase und der Igel im Focus

* Yahoo!: AntiSpamDay – doch wer schützt den Sucher?

* Indicateur: Google-spezifische Informationen par excellence

* Für Sie gelesen: Référencement - Comment se rendre visible sur Internet

Rudi Rapido: Marketing mit Vitaminen?

Endlich kann sich Rudi Rapido auf der Dachterrasse der Frühjahrsmüdigkeit hingeben, nach all den kalten Wochen, in denen gar Schnee die Bougainvillea bedeckte. Zufrieden lehnt er sich zurück, schläft ein und spielt im Traum mit den vielen glitzernden Euros, die ihm die neue Geschäftsidee bringen wird: Statt weiter Zitronen-Gelée zu kochen, wird er zum „Pro-Vitamin“ eines Marketing-Dozenten greifen – einen Domain-Namen verkaufen! 

Was ein Fast-Professor denkt, muss doch richtig sein. Der erhofft sich von seinem Domain-Namen "marketing.de" den "außerordentlichen Wert" von 400.000 Euro, satte Vierhunderttausend.

[Juni 2004: Ein Käufer ist bisher nicht aufgetaucht.

[Juni 2007: Sedo, der Web-Adressen-Vermarkter, betreibt die Website.]

Die Vitamin-Domain Zitrone-Online bringt sicher noch mehr Geld, gibt es doch die vielen Frucht-Im- & Exporteure, die sich gegenseitig überbieten und sie ihm aus der Hand reißen werden. Alle werden sich gesund stoßen wollen, weil sie hoffen, durch den Namen eine bessere Position in den Suchergebnislisten von Google zu erlangen. Sicher wird der neue Besitzer Rudi obendrein bis zu seinem Lebensende kostenlos mit Zitronen beliefern, damit er weiter seinen köstlichen Zitronen-Schnaps produzieren kann.

Die erhoffte halbe Million investiert er in gebrauchte Domain-Namen, um sie an Schlüsselwort-verarmte Website-Betreiber gegen Höchstgebot zu versteigern.

Das ganze Jahr über kann er dann der Frühjahrsmüdigkeit fröhnen. Denn er wird auch keine Newsletter mehr verfassen müssen, um auch dem letzten Marketing-Guru klar zu machen, dass Schlüsselwörter in Domain-Namen zum Ranking so gut wie nichts beitragen. (kk)

Google oder Overture: Der Hase und der Igel im Focus

Die Tomorrow Focus AG und ihr Hauptaktionär Burda Digital meldeten Ende April, man führe ein „neuartiges Online-Werbeformat“ von Google ein. Neuartig daran ist nicht die Form, sondern die Tatsache, dass sich erst im letzten Herbst der Suchdienst von Microsoft, MSN, mit Focus eingelassen hatte. Seither erscheinen die MSN-Ergebnisse bei der allgemeinen Suche über Burda-Portale wie Focus, Amica oder Fit for Fun. Und die bezahlten Einträge auf MSN liefert Erzfeind Overture. Wird nicht gerade überall diskutiert, wann Microsoft mit einer eigenen Suchmaschine antritt, um Google das Anzeigen-Geschäft abzunehmen?

Googles schlüsselwort-bezogene Anzeigen sollen auch nicht in den MSN-Such-Ergebnissen auftauchen, sondern nach der Suche in den internen Inhalten von Focus & Co. Wird der Sucher auf den ersten Blick erkennen, dass es sich um Anzeigen handelt?

Web Positioning Newsletter wird die Burda-Sites weiter beobachten. Denn es könnte sein, dass ein Website-Betreiber, der bisher auf Anzeigen bei Google verzichtete, darauf erpicht ist, ganz gezielt Focus-, Max-, Chip- oder Onvista-Leser für seine Produkte zu gewinnen. Und billiger als eine Anzeige in den Print-Ausgaben ist eine schlüsselwort-bezogene Werbung auf jeden Fall, vorausgesetzt, der Betreiber weiß, mit welchen Begriffen seine potenziellen Kunden suchen. Aber das erfährt er nicht von Google. Da helfen die Suchmaschinen-Optimierer.

Mit der Ausweitung in den deutschen Markt vervielfacht Google seine Kunden, der nächste soll T-Online sein. Nach der Recherche von Web Positioning Newsletter erscheinen die schlüsselwort-bezogenen Anzeigen auf mehr als 30 großen Portalen, von Amazon.com über AOL.com bis Washingtonpost.com. Dazu addieren sich Netzwerke von Verlagen und anderen Betreibern, die bis zu 200 inhaltlich unterschiedliche Websites haben. Leider veröffentlicht Google keine Liste, auf der alle Anbieter genannt sind, obwohl dies ein weiteres Marketing-Instrument wäre, um Anzeigen-Kunden zu generieren. (vr)

Yahoo!: AntiSpamDay – doch wer schützt den Sucher?

Als Spam gelten Massen-Mails, deren Absender nicht identifizierbar sind und die darauf abzielen, den Empfänger auf Websites zu leiten, oft nicht gerade der feinen Art. Laut einer am 30. April 2003 veröffentlichten Untersuchung des Filterherstellers SurfControl ist die Zahl der Spams, die allwöchentlich bei E-Mail-Nutzern landen, seit Januar um 21 Prozent gestiegen. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen stört sich denn auch nicht mehr an den Inhalten, sondern am Volumen. Eigentlich erstaunlich, warum nicht jedes Unternehmen längst Filter eingebaut hat, um wenigstens das Gröbste erst gar nicht durch die Maschen schlüpfen zu lassen. Kostet doch jeder Klick durch die Mitarbeiter Zeit und damit Geld.

Yahoo! hat nun in einer Promotion für den eigenen Mail-Dienst den 22. Mai zum AntiSpamDay erklärt. Alle bis zum 15. Mai an eine Spam-Adresse gemailten unerwünschten Mails nehmen an einer Verlosung teil. Doch was Yahoo! nicht verrät: Wie schützt Yahoo!, die Plattform, die ja in erster Linie vom User immer noch als Suchdienst betrachtet wird, vor gespamten Websites? Google, der Lieferant der Yahoo!-Suchergebnisse, schafft es jedenfalls nur bedingt, Inhalte, die unter 10 verschiedenen Adressen auftauchen, als immer die selben zu erkennen und aus dem Index zu verbannen. Und das kostet den User ebenso viel Zeit, wenn nicht mehr, wie Spam-Mails.

Wann also starten die Suchdienst-Betreiber wie Google, Alltheweb, AltaVista und Lycos eine gemeinsame Aktion gegen Spam in ihren Ergebnislisten? Schließlich sind es immer die selben Betreiber und selbsternannten Suchmaschinen-Optimierer, die die gespamten Sites basteln. (tr)

Indicateur: Google-spezifische Informationen par excellence

Es ist nicht nur die größte Nabelschau des Fast-Monopolisten, es ist auch ein einfach zu bedienendes Werkzeug für all jene, die sich des öfteren über Googles eigenen Auftritt geärgert haben, weil sie genau die Information nicht fanden, die sie suchten. Dieses nach wesentlichen Kategorien geordnete Verzeichnis sei deshalb jedem Website-Betreiber, Marketing-Verantwortlichen oder Programmierer empfohlen. Veröffentlicht von Indicateur, einem französischen Betreiber einer Suchmaschine über Suchmaschinen, der auf seiner Homepage nichts über sich selbst verrät, bringt das Verzeichnis Ordnung in den Index über Google. Jede Kategorie wird kurz und knapp beschrieben. (vr)

Für Sie gelesen: Référencement - Comment se rendre visible sur Internet von Jean-Pierre F. Eskenazi

Ein Führer für alle Website-Betreiber, die den französischen Markt aufrollen wollen.  

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