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10.2.2005

Merkwürdige Allianzen: Yahoo & Google mit dem Fuchs gegen Microsoft

Nachdem Google den Browser Firefox längst promotet und sich kürzlich den Chefentwickler ins Haus holte, fand sich schon bisher im Fuchs eine Voreinstellung auch für die Suche mit Yahoo. Jetzt hat Yahoo eine Toolbar mit Firefox herausgebracht - erklärte Kampfansage gegen Microsofts Internet Explorer IE. Es darf spekuliert werden, ob Google den Fuchs frisst und dabei . Aber lassen wir das - Website-Betreiber sollten darauf achten, auch bei Yahoo gelistet zu sein. Wer auf Anzeigen setzt, hat mit Yahoo über dessen Anzeigendienst Overture zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Seine Anzeigen, so er unter den ersten Drei ist, tauchen auch in der Suchmaschine von Microsoft auf.


2.2.2005

Auftauchen bei MSN

Weltweit steckt Microsoft Millionen von Dollar in die Promotion der am 1. Februar in 10 Ländern offiziell gestarteten MSN Suche. In Deutschland wurde dazu das Café "Milk & Sugar" in München einen Monat lang zum "MSN Fundbüro". Dr. Dorothee Ritz, Deutschland-Chefin von MSN, sagt schlicht, MSN Suche sei eine Suchmaschine, die "besser, schneller, relevanter Antworten findet als die Konkurrenz". Zumindest bei der Suche nach Immobilien in Starnberg ist die Suchmaschine auch nicht besser: Bei allen 3 Großen prangt die selbe gespamte Website an 2. (MSN, Yahoo) bzw. 3. Position (Google).

Marketing-Millionen sind eben nicht alles - es gilt, der Spam-Flut Herr zu werden. Bisher hat noch keine Suchmaschine den Wettlauf mit den Spammern gewonnen. Bei MSN kämpfen sechs Redakteure gegen Millionen deutscher Spam-Seiten. Google hat immerhin 25 davon seit letztem Jahr - erste Wirkungen zeigen sich. Bei einigen Suchbegriffen sank die Zahl der indexierten Seiten um ein Drittel!

MSN setzt wie Konkurrent Yahoo auf die Mitarbeit der Nutzer: Unter jeder Suchergebnisliste erscheint die Aufforderung, seine Meinung abzugeben. Dass Microsoft das Spam-Problem sehr ernst nimmt, haben die Researcher mit Spam, Damn Spam and Statistics auch öffentlich gezeigt.

Erstaunlich bei MSN ist die geringe Zahl an Anzeigen: Zu einem Suchbegriff taucht über und unter den Ergebnissen je ein identischer Block mit nur 3 Anzeigen auf. Anzeigen-Lieferant Yahoo/Overture dürfte das freuen, puscht das Limit doch den Preis um die ersten Plätze.

Ein Feature wird besonders promotet - die Microsoft gehörende Enzyklopädie Encarta. Wer das Nachschlagewerk kostenlos nutzen möchte, hat pro Stichwort 2 Minuten Zeit, um sich schlau zu machen. Das ist die Kampfansage an Firefox. Denn wer mit jenem Browser ins Netz geht, bekommt das kostenfreie Wikipedia voreingestellt geliefert. 


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